Einfach erklärt

Welche Angaben braucht PortfolioForge wirklich?

Der Ablauf hängt davon ab, welches Portfolio du aufbauen möchtest. Hier siehst du die relevanten Eingaben und Schritte in normaler Sprache.

GrundprinzipDu gibst die Richtung vor.

PortfolioForge verarbeitet die komplexeren Regeln im Hintergrund und zeigt dir anschließend ein nachvollziehbares Ergebnis.

Weg 1 · ETF & Anlage

Ein neues ETF-/Anlageportfolio erstellen

Dieser Weg startet bei null. Du brauchst kein bestehendes Depot und wirst in vier sichtbaren Stufen zum Ergebnis geführt.

1
Risikoprofil

Wie möchtest du investieren?

Du wählst die Aussage, die am besten zu deiner Risikobereitschaft passt.

SicherheitsorientiertAusgewogenWachstumsorientiertChancenorientiert
Einfach gesagt: Damit legt PortfolioForge eine sinnvolle erste Verteilung auf Aktien, Anleihen, Rohstoffe und gegebenenfalls Krypto an.
2
Aufteilung

Wie soll dein Portfolio aufgebaut sein?

Du gibst den Anlagebetrag ein. PortfolioForge zeigt passend zu deiner Risikowahl bereits eine Ausgangsverteilung. Du kannst die Prozentwerte verändern.

AnlagebetragAktienAnleihenRohstoffeKryptoSchlösser zum Festhalten
Direktes Feedback: Die PortfolioDNA reagiert auf deine Aufteilung und zeigt Risikoprofil, erwartete Schwankung, Stabilität, Diversifikation und Konzentration.
3
Feinabstimmung

Nur ändern, was dir wichtig ist.

PortfolioForge setzt bereits sinnvolle Standardwerte. Du kannst anschließend genauer steuern – musst es als Einsteiger aber nicht überall tun.

AktienregionenNordamerika · Europa · Schwellenländer · Asien-Pazifik
Branchen – optionalz. B. Technologie & Kommunikation, Gesundheit, Finanzen & Immobilien, Konsum, Industrie
Anleihen – falls enthaltenStaatsanleihen · Unternehmensanleihen
Produktqualität – optionalNiedrige Kosten · breite Diversifikation · wenig Überschneidungen · Fondsvolumen · Handelbarkeit · einfache Struktur
Wichtig für Einsteiger: Die Produktqualität ist bereits sinnvoll voreingestellt. Du musst diese Regler nicht anfassen, um weiterzukommen.
4
Portfolios

Du erhältst drei echte, unterschiedliche Hauptvorschläge.

PortfolioForge vermeidet nur umbenannte Dubletten. Die Zusammenstellungen müssen sich tatsächlich unterscheiden.

01Passt am besten zu dirVariante mit der höchsten Gesamtpassung auf Basis der Eingaben.
02Näher an deinen VorgabenPriorisiert die möglichst genaue Umsetzung deiner gewünschten Kapitalstruktur.
03Dynamische dritte VarianteJe nach Eingaben z. B. breiter diversifiziert, alternative Anbieter oder eine andere fachlich unterschiedliche Ausrichtung.
Weitere Varianten: Erst wenn du ausdrücklich „Weitere Varianten berechnen“ wählst, können zusätzliche Wege wie „Günstiger“ oder „Einfacher“ hinzukommen – sofern ein wirklich anderer Produktmix möglich ist.
Weg 2 · Aktienportfolio

Aus ETF- und Fonds-Holdings ein eigenes Aktienportfolio entwickeln

Hier liegt der Ursprung von PortfolioForge. Du analysierst nicht einfach ein bestehendes Aktiendepot. Du wählst professionelle Ausgangsquellen und baust daraus dein eigenes Portfolio.

1

Investitionsrahmen festlegen

Beim Aktienportfolio gibst du Anlagebetrag und gewünschte Anzahl an Aktienpositionen an. Bruchstücke können bei Bedarf zugelassen werden.

EinmalanlageAnlagebetragZielpositionenBruchstücke optional
2

Regionen festlegen

Du entscheidest, wie stark Europa, Nordamerika, Emerging Markets und Asien-Pazifik berücksichtigt werden sollen. Die Summe bleibt automatisch bei 100 %.

3

Sektoren auswählen und gewichten

Du kannst bestimmte Branchen auswählen und ihre Bedeutung festlegen. Ohne Sektorauswahl bleibt die natürliche Verteilung erhalten.

TechnologieGesundheitFinanzenIndustrieKonsumKommunikation
4

ETFs und Fonds als Quellen wählen

Du wählst Produkttyp, Startanzahl und anschließend die konkreten ETFs/Fonds. Deren Unternehmensbestände werden zur Ausgangsbasis für die Berechnung.

Das ist der PortfolioForge-Kern: Nicht ein fertiges Depot wird rückwärts erklärt. Aus ausgewählten ETF-/Fonds-Holdings entsteht eine nachvollziehbare Aktienrangfolge.
5

Gewichtungsmethode wählen

Beim Portfolio stehen drei Methoden zur Verfügung.

GleichgewichtungJede ausgewählte Aktie erhält dasselbe Zielgewicht.
Nach ETF-/FondsanteilenAggregierte Holding-Anteile bestimmen die Zielgewichte.
PortfolioForge BalancedETF-/Fonds-Konsens wird mit Regionen, Sektoren und Qualitätskorridor verbunden.
6

Dein Aktienportfolio

PortfolioForge berechnet die konkreten Positionen, Zielgewichte und – auf Basis des Anlagebetrags – die Stückzahlen. Die Auswahl bleibt nachvollziehbar bis zu den verwendeten ETF-/Fondsquellen.

Weg 3 · Einzelaktien finden

Der Highscore nutzt fast denselben Datenweg – aber ohne Portfolioaufteilung.

Du wählst Top 10, 25, 50 oder 100, anschließend Regionen, Sektoren und ETF-/Fondsquellen. Danach entscheidest du zwischen einer Rangfolge nach aggregiertem ETF-/Fondsgewicht und „PortfolioForge optimiert“.

Schritt 1

Umfang

Top 10 · Top 25 · Top 50 · Top 100

Schritt 2

Deine Auswahl

Regionen, Sektoren und ETF-/Fondsquellen.

Schritt 3

Rangfolge

Nach ETF-/Fondsgewichtung oder PortfolioForge optimiert.

Ergebnis verstehen

Fachbegriffe nur dort, wo sie dir helfen.

Die Homepage und die Software sollen dieselbe Sprache sprechen: zuerst verständlich, Details auf Wunsch.

FinanzspracheAsset Allocation→ Wie dein Geld auf Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Krypto verteilt ist.
FinanzspracheOverlap→ Welche Produkte oder Unternehmen sich überschneiden.
FinanzspracheLook-through→ Was über ETFs und Fonds tatsächlich indirekt in deinem Portfolio steckt.
PortfolioForgePortfolioDNA→ Ein verständlicher Überblick über Risiko, Schwankung, Stabilität, Diversifikation und Konzentration.
Bewusst schlank

Nur Fragen, die für den Portfolioaufbau relevant sind.

PortfolioForge verzichtet im aktuellen Ablauf auf zusätzliche Pflichtfragen, wenn sie die Portfoliozusammensetzung nicht verändern. So bleibt der Einstieg verständlich und fokussiert.

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